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Jugendarbeit
Du hast eine Frage zur Qualitätsentwicklung in der Jugendarbeit allgemein oder konkret zum BEAST? In den FAQ finden sich häufig gestellte Fragen mitsamt Antworten. Hier solltest du fündig werden. Falls nicht schrieb uns gerne eine Mail mit deiner Frage an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Hier finden sich Arbeitshilfen, welche (den Einstieg in) die Arbeit mit Tools oder das Planen und Einordnen von Angeboten zum Thema Qualitätsentwicklung in der Jugendarbeit erleichtern sowie die Ergebnisse abgeschlossener Erhebungen in Form von Berichten. Neben Zahlen Daten Faken stehen hier auch spannende Veröffentlichungen zum Thema Qualitätsentwicklung in der Jugendarbeit zum Download bereit.
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Jugendarbeit ist eine Pflichtaufgabe der örtlichen Träger der Jugendhilfe. Die Ausgestaltung ist im § 11 SGB VIII geregelt. Zudem hat das Landesjugendamt Niedersachsen nach § 85 SGB VIII als überörtlicher Träger der Kinder- und Jugendhilfe den Auftrag, die örtlichen Träger bei der Qualitätsentwicklung zu unterstützen.
Beginnend als Modellprojekt des Landes Niedersachsens steht die Qualitätsentwicklung in der Jugendarbeit der Region Hannover seit 2019 auf eigenen Beinen. Im Fokus stehen dabei derzeit die Bestand- sowie die Bedarfserhebung.
Wir freuen uns über die Beiträge der öffentlichen und freien Träger der Jugendarbeit. Diese sind elementar um einen überregionalen Überblick zu erhalten und die Grundlage für eine gemeinsame Qualitätsentwicklung zu setzen.
Weitere Informationen und Tools finden sich unter folgenden Punkten:
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Wie kann QE in der Jugendarbeit für die Region Hannover gelingen? Was sind Qualitätsstandards und wie lassen sie sich festlegen? Wieso Bestands- und Bedarfserhebungen? Und was geschieht mit den Ergebnissen?
Fragen über Fragen: Hier stellen wir unser Konzept vor und liefern Antworten.
Qualitätsentwicklungskonzept in der Jugendarbeit der Region Hannover
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Was gibt’s in der Jugendarbeit? Mithilfe des Bestands und Angebotsstatistik Tool „BEAST“ der Region Hannover wird’s sichtbar. So funktionierts: Träger und Einrichtungen tragen online ihre Angebote in das BEAST ein. Dafür erhalten sie nicht nur eine aufgelistete Übersicht ihrer Angebote, sondern auch wichtige Daten in Berichtsform als Planungsgrundlage. Auch für die Meldung beim Landesstatistikamt Niedersachsen wird der passende Datensatz direkt herausgegeben.
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Mädchen*arbeit findet in der Region Hannover überwiegend vor Ort in den Jugendfreizeiteinrichtungen und in der Offenen-Tür-Arbeit, Einzelfallhilfe, Gruppenarbeit oder Erlebnispädagogik statt. Mädchen* können in allen Lebenssituationen beraten, begleitet und unterstützt werden. Das Themenspektrum in der Mädchen*arbeit umfasst u.a. Bildung und Berufsfindung, Selbstbehauptung, Sucht- und Essverhalten, Identitätsfindung und Sexualität.
Mädchen*power in geballter Form findet sich auf dem Mädchen*aktionscamp, an dem über 100 Mädchen* im Alter von 10 bis 13 Jahren teilnehmen. Es findet alle zwei Jahre als Kooperationsprojekt mehrerer teilnehmender Kommunen und freier Träger statt. Hier probieren sich Mädchen* in über 10 Workshops aus und entdecken bei sich oft völlig neue Fähigkeiten. Die Workshops bisher waren z.B. Klettern, Graffiti, Filme machen, Kickboxen, Hip Hop, WenDo, Bildhauerei, Papierschöpfen, Theater, Upcycling, Zirkus mit Tieren, Robotik, Dancehall, Theater, Bauen mit holz u.v.m. Bei einer tollen Stimmung wachsen sie über sich hinaus.
Das nächste Camp findet vom 13. bis 16. Juli 2027 statt.

(Foto: Nicole Brickwedel)
Der Mädchen*arbeitskreis in der Region Hannover besteht aus Frauen aus den Kommunen der Region Hannover und freien Trägern der Jugendarbeit.
Wir wollen die Interessen der Mädchen* aus der Region Hannover vertreten, zeitgemäße Mädchen*arbeit sicherstellen, deren Qualität entwickeln und die Mädchen*arbeit innerhalb der Jugendarbeit festigen, fördern, erhalten und aktualisieren. § 9 Satz 3 des SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz) bildet die gesetzliche Grundlage unserer Arbeit: „Bei der Ausgestaltung der Leistungen und der Erfüllung der Aufgaben sind die unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen und Jungen zu berücksichtigen, Benachteiligungen abzubauen und die Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen zu fördern.“
Wir treffen uns vier Mal im Jahr zum Erfahrungsaustausch und bilden uns zu aktuellen Themen der Mädchen*arbeit fort. Wir freuen uns über weitere Mit-Macherinnen.
Kontakt zum Mädchen*arbeitskreis über:
Region Hannover, Team Jugend- und Familienbildung
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0511 616-25606
Am Jugendheim 7, 30900 Wedemark
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Mädchen*arbeit
Mädchen*arbeit findet in der Region Hannover überwiegend vor Ort in den Jugendfreizeiteinrichtungen und in der Offenen-Tür-Arbeit, Einzelfallhilfe, Gruppenarbeit oder Erlebnispädagogik statt. Mädchen* können in allen Lebenssituationen beraten, begleitet und unterstützt werden.
Das Themenspektrum in der Mädchen*arbeit umfasst u.a. Bildung und Berufsfindung, Selbstbehauptung, Sucht- und Essverhalten, Identitätsfindung und Sexualität.
Region Hannover, Team Jugend- und Familienbildung
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 0511 616-25604
Am Jugendheim 7, 30900 Wedemark
Qualitätsentwicklung
Qualitätsentwicklung in der Jugendarbeit
Jugendarbeit sichtbar machen! – mit diesem Slogan hat das Landesjugendamt Niedersachsen die Einführung der neuen Bundesstatistik im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit beworben. Dieser Slogan ist auch in der bundesweiten Fachdiskussion immer noch aktuell.
Jugendarbeit ist eine Pflichtaufgabe der örtlichen Träger der Jugendhilfe. Die Ausgestaltung ist im § 11 SGB VIII geregelt. Zudem hat das Landesjugendamt Niedersachsen nach § 85 SGB VIII als überörtlicher Träger der Kinder- und Jugendhilfe den Auftrag, die örtlichen Träger bei der Qualitätsentwicklung zu unterstützen.[1]
In diesem Zuge hat das Nds. Landesjugendamt 2016 zu dem Projekt „Qualitätsentwicklung der Jugendarbeit in Niedersachsen“ aufgerufen, an dem der Fachbereich Jugend der Region Hannover seit 2017 als eines von vier Jugendämtern in Niedersachsen teilnimmt.
Ziel ist die Entwicklung eines „kommunalen Konzepts zur Qualitätsentwicklung in der Jugendarbeit“ für die Region Hannover. Das Konzept leistet einen wesentlichen Baustein zur Wahrnehmung der Aufgaben Jugendhilfeplanung nach § 80 SGB VIII und Qualitätsentwicklung in der Kinder- und Jugendhilfe nach § 79a SGB VIII.
In dem Projekt werden vier inhaltliche Bausteine bearbeitet:
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Bestandsaufnahme
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Bedarfsanalyse
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Planungsverfahren
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Qualitätsentwicklungsverfahren
Mit einer kommunalübergreifenden Bestandsaufnahme mittels des neuen Statistiktools wird ein erster Baustein in der Praxis auf den Weg gebracht.
Wir würden uns freuen, wenn die öffentlichen und freien Träger der Jugendarbeit mit dazu beitragen einen überregionalen Überblick zu bekommen und die Grundlage für eine gemeinsame Qualitätsentwicklung zu setzen.
Lassen Sie uns Jugendarbeit sichtbar machen!





