Medienkompetenz

Eine Reihe von Medienfragen für Eltern und Erziehende

Die Nutzung von Digitalen Medien nimmt einen immer höheren Stellenwert in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen ein. Morgens beginnt es mit dem Home-Schooling und am Nachmittag wird das Instagram-Profil gepflegt, bei Netflix eine Serie geschaut oder irgendein Online-Spiel gezockt. In dieser Reihe für Erziehende und andere Interessierte wollen wir einen Einblick in die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen geben und den Autausch zur Medienerziehung ermöglichen.

Titelbild

 Wo:               Online über die Videokonferenz-Software Zoom
Wann:            unabhängige Termine jeweils dienstags 19.00 - 20.15 Uhr.

Benötigt:        Laptop, Computer, Tablet oder Smartphone.
                      Teilnahme über Browsler oder Zoom App möglich (aktuelle Version)
Anmeldung:   Hier kommen Sie zum Anmeldeformular

Diese Veranstaltungsreihe ist kostenlos.


Daniel Rose (Neues Land)

18.05.2021                    Schon süchtig nach digitalen Medien?

Lange Spielzeiten am Rechner und endlos online in sozialen Netzwerken... Häufig sind Eltern irritiert über die Nutzungszeiten ihrer Kinder. An diesem Abend bekommen Sie die Möglichkeit, das Verhalten vernünftig einzuschätzen und zu entscheiden, ob sich alles im grünen Bereich bewegt oder die „Alarmstufe rot“ geschaltet werden sollte. 
Christian Krüger (Drops Hannover)

06.07.2021                    Nazi-Sticker und Gewaltvideos - Jugendgefährdende Inhalte per Whatsapp

Kinder und Jugendliche bewegen sich wie von selbst in der Welt der digitalen Medien. Dabei sehen sie nicht nur lustige Katzenvideos. Über Whatsapp werden ihnen Nazi-Sticker, Foltervideos und viele weitere jugendgefährdende Inhalte geschickt. Wie können Eltern und Erziehende in diesen Situationen reagieren. Welche Strategien und Handlungsmöglichkeiten gibt es, Kinder und Jugendlichen dabei zu unterstützen. 
Janek Schütte (Region Hannover)

LJSDie Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen gibt Tipps zum Thema Medien für Eltern, Kinder und Jugendliche während der Corona Krise. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, dem Familienalltag trotz der schwierigen Situation Struktur zu geben. Zudem werden Eltern darauf hingewiesen, worauf sie bei der Mediennutzung ihrer Kinder achten sollten und es werden Vorschläge für kindgerechte Filme, Vorleseformate und weitere Beschäftigungsmöglichkeiten gemacht, die Langeweile vertreiben und gleichzeitig informativ sind. Auch die Medienpädagogische Aufklärung und Beschäftigung von Kindern und Jugendlichen kann mithilfe verschiedener Apps unterstützt werden. Download als PDF:LJS Corona-Tipps 

Das Team Jugend- und Familienbildung bietet sowohl für Schulen, wie auch für andere Kinder und Jugendgruppen Seminare zum Thema Medienkompetenz an.

"Dr Atomic auf der Spur" ist ein Modul zum Thema Datenschutz & Privatsphäre.

Bei "Dr Atomic auf der Spur" müssen die Jugendlichen es schaffen den Countdown einer Atomrakete zu stoppen. Die Jugendlichen arbeiten in 4 Gruppen zusammen und haben 40 Minuten Zeit einen Code zur Deaktivierung zu finden. Dabei müssen über Recherche über Internet, Smartphone und Tablet Informationen über verschiedene Personen gesammelt werden.

Das Modul bietet sich besonders für Schulklassen an, da es auf 2 Schulstunden (1,5 Stunden) ausgelegt ist.

Generell bedienen wir folgende Themen:

  • Datenschutz & Privatsphäre
  • Sozial Media (Whatsapp, Snapchat, Youtube, etc.)
  • Kommunikation in der digitalen Welt
  • Jugendmedienschutz

Wenn Sie ihr Thema nicht gefunden haben, stehen wir auch für individuelle Angebote zur Verfügung und versuchen diese umzusetzen.

Schreiben sie uns einfach eine Mail oder rufen uns an unter folgendem Kontakt:

Janek Schütte

 

 

Impulse zur Nutzung digitaler Medien für weiterführende SchulenHandout Impulse für Schule 001

Im Arbeitskreis Kinder und Jugendliche im Schulalter des Mediennetzes Hannover wurde ein Handout zur Nutzung digitaler Medien im Schulalltag entwickelt. Dieses Papier soll die beteiligten Schulen in der Entwicklung eines Medienkonzeptes unterstützen und Handlungsempfehlungen geben. Es wird empfohlen, aller Akteure in der Schule (Fachkräfte, Schülerinnen und Schüler und Eltern) bei diesem Konzept mit einzubeziehen.

Zur Zeit wird über Lootboxen heiß diskutiert. Durch diese können Spielerinnen und Spieler sich Inhalte für ihre Computerspiele kaufen. Sie zahlen einen bestimmten Betrag und erwerben zufällig generierte Items und Inhalte. Das Problem dabei ist, dass nicht klar ist, was sie aus den Boxen bekommen. Zurzeit findet eine generelle Debatte statt, ob es sich dabei nicht um Glückspiel handelt und somit nach § 6 (2) JuSchG die Spiele für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren nicht zur Verfügung gestellt werden sollten. Die USK verweist zur Zeit auf diesen Paragrafen, aber sieht bisher die Gesetzeslage so, dass Gewinnmöglichkeiten in einem  geringem Wert bestehen und somit wie Lose auf Jahrmärkten oder das Kaufen eines Überraschungs-Eies erlaubt sei.  Die USK ist aber weiterhin in der Prüfung zu diesem Thema.  Generell besteht ein Risiko für Kinder und Jugendliche, welches vom erzieherischen Jugendschutz nicht vernachlässigt werden darf und mit in die Arbeit aufgenommen werden sollte.

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Region Hannover, Team Jugend- und Familienbildung

Am Jugendheim 7, 30900 Wedemark
Tel.: 0511/616 256 00
Fax.: 0511/616 256 15
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